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Alles, was du brauchst.
Nichts, was du nicht brauchst.

Keine 200 Felder pro Kontakt, kein Baukasten für Arbeitsabläufe, keine Auswertungen, die niemand liest. FUMP macht eine Sache, und die hier steht, was dazugehört.

01 Ordnen

Alles, was du über jemanden weißt, an einer Stelle.

Gruppen und Schlagworte

Du sortierst Kontakte in Gruppen — Kunden, Netzwerk, Empfehler, wer auch immer. Ein Kontakt darf in mehreren liegen. Gefiltert wird über Schlagworte, einzeln oder kombiniert.

Was ihr besprochen habt

Datierte Notizen am Kontakt, durchsuchbar. Dazu Geburtstage, Anlässe, wie ihr euch kennengelernt habt und wer wen kennt.

Eingang abarbeiten

Neue Kontakte landen in einem Eingang und werden dort einsortiert — mit den Tasten 1 bis 9, ohne die Maus anzufassen.

02 Dran bleiben

Der Teil, den sonst dein Gedächtnis macht.

Rhythmus je Gruppe

Du sagst pro Gruppe, wie oft du dich melden willst. Daraus rechnet FUMP für jeden Kontakt das nächste Fällig-Datum. Bei einzelnen Leuten kannst du davon abweichen, ohne die Gruppe zu ändern.

Die Mail am Morgen

Drei Namen, warum sie dran sind, ein Link zum Verschieben — der funktioniert ohne Anmelden. Wenn du nichts tust, passiert nichts.

Vermutung oder Tatsache

FUMP unterscheidet, ob es einen Kontakt aus deinem Postfach erschlossen hat oder ob du selbst gesagt hast, dass ihr geredet habt. Das steht dabei, statt so zu tun, als wüsste es alles.

03 Verbunden bleiben

Einmal angeschlossen, dann läuft es mit dem, was du sowieso benutzt.

Google und Microsoft 365 in beide Richtungen

Kontakte werden abgeglichen, nicht importiert: Was du in FUMP änderst, steht in deinen Google- oder Outlook-Kontakten, und umgekehrt. Bei einem Konflikt entscheidest du, nicht wir.

IMAP und CardDAV: jeder Mailserver, auch dein eigener

Posteo, mailbox.org, der Server deines IT-Dienstleisters oder dein eigener. Kontakte gehen über CardDAV in beide Richtungen, Mails liest FUMP über IMAP — die Kopfzeilen, also wer wann mit wem. Verschickt wird über deinen eigenen SMTP-Server. Die Zugangsdaten speichert FUMP verschlüsselt.

Wenn der Abgleich klemmt

Dann siehst du das im Klartext und kannst es selbst geradeziehen. Kein stiller Fehler, kein Support-Ticket.

Schreiben ohne Tabwechsel

Mails gehen aus FUMP raus, über dein eigenes Postfach. Für die immer gleichen Anlässe legst du dir Vorlagen an.

Für die, die sowas mögen

FUMP hat eine MCP-Schnittstelle. Wenn du mit Claude oder einem anderen Assistenten arbeitest, kann der deine Kontakte lesen und pflegen.

04 Aufräumen lassen

KI macht hier keine Show, sie macht die langweilige Arbeit.

Doppelte und Karteileichen

FUMP findet, was zweimal drinsteht oder nur halb ausgefüllt ist, und schlägt vor, was damit zu tun wäre. Zusammengeführt wird erst auf deinen Klick.

Ein erster Entwurf

Für eine Mail, die dir schwerfällt, schreibt FUMP einen Anfang — mit dem, was am Kontakt steht. Den Rest schreibst du.

Du siehst, was es kostet

Jeder KI-Aufruf wird mitgezählt, und es gibt eine Obergrenze, die du nicht aus Versehen reißen kannst.

05 Wieder rauskommen

Ein Werkzeug, aus dem man nicht rauskommt, ist eine Falle.

Rein und raus als Datei

CSV-Import in drei Schritten, mit Vorschau und deiner Entscheidung bei Dubletten. Export jederzeit, vollständig.

Alles mitnehmen

Auf Knopfdruck bekommst du ein Archiv mit allem, was FUMP über dich und deine Kontakte gespeichert hat.

Konto selbst löschen

Ohne Mail an den Support, ohne Rückfrage, ohne Rückhalte-Gespräch.

Was es nicht gibt

Keine App fürs Handy — die Weboberfläche funktioniert auf dem Telefon, aber es ist keine App. Kein LinkedIn. Keine Pipeline, keine Abschlussprognose, keine Auswertungen.

Wenn eines davon für dich entscheidend ist, sag uns lieber Bescheid, statt es zu testen und enttäuscht zu werden.

Der nächste Auftrag steht schon in deinem Adressbuch

Zwei Wochen ausprobieren, ohne Karte. Wenn es nichts für dich ist, läuft es aus und du hörst nichts mehr von uns.