Zum Inhalt

„Wer war das nochmal?“ Nie wieder.

Für alle, deren nächster Auftrag aus dem eigenen Netzwerk kommt. FUMP merkt sich, wen du kennst und wann ihr zuletzt geredet habt. Und sagt dir morgens, bei wem du dich melden solltest.

Aus Hamburg · DSGVO-konform · Keine Werbe-Tracker

Dein Vertrieb bist du.

Aufträge kommen über Leute, die dich kennen. Über den, mit dem du vor zwei Jahren ein Projekt gemacht hast. Über den, der dich weiterempfiehlt, ohne dass du davon erfährst.

Systematisch macht das niemand. Es läuft aus dem Kopf, aus dem Postfach, über Zufälle. Das funktioniert — bis ein halbes Jahr vergeht, in dem du niemanden angerufen hast, und die Pipeline leer ist.

FUMP ist der Teil davon, den man aufschreiben kann.

Drei Schritte, dann läuft es

1 Postfach anschließen

FUMP holt sich deine Kontakte aus Google, Microsoft 365 oder deinem eigenen Mailserver und sieht, wann ihr zuletzt geschrieben habt. Kein Nachtragen von Hand, kein Import-Wochenende.

2 In Gruppen sortieren

Du sortierst Kontakte in Gruppen und sagst je Gruppe, wie oft du dich melden willst. Die zehn wichtigen alle vier Wochen. Der Rest zweimal im Jahr.

3 Morgens drei Namen

Eine Mail am Tag, drei Namen, ein Klick zum Verschieben. Wer fällig ist, steht drin. Wer nicht, taucht nicht auf.

Was drin ist

Gruppen statt Pipeline

Kontakte liegen in Gruppen, jede mit eigenem Rhythmus. Ein Kontakt darf in mehreren liegen — der engste Rhythmus gewinnt.

Google, Microsoft 365 oder IMAP

Was du in FUMP änderst, steht in deinen Google-, Outlook- oder CardDAV-Kontakten. Und umgekehrt. Geht der Abgleich schief, siehst du es und kannst es selbst geradeziehen.

Die Mail um sieben

Drei Namen, warum sie dran sind, und ein Link zum Verschieben. Ohne Anmelden. Wenn du nichts tust, passiert nichts.

Schreiben ohne Tabwechsel

Mails gehen aus FUMP raus, über dein eigenes Postfach. Für die immer gleichen Anlässe legst du dir Vorlagen an.

KI, die aufräumt

Doppelte Kontakte finden, Signaturen auslesen, einen ersten Entwurf schreiben. Nichts davon passiert ohne deinen Klick, und du siehst, was es kostet.

Deine Daten bleiben deine

Server in der EU. Alles exportierbar, Konto selbst löschbar. Keine Werbe-Tracker auf dieser Seite und keine in der App.

Ein Preis, alles drin

Keine Stufen, keine Kontaktgrenze, kein Feature hinter einer teureren Zeile. Wenn FUMP dir nichts bringt, kündigst du selbst — zwei Klicks, kein Gespräch.

290 € im Jahr

Zwei Monate geschenkt. Monatlich sind es 29 €.

Preise netto, zzgl. USt. Ein Arbeitsplatz.

  • Unbegrenzt viele Kontakte
  • Ein Postfach, in beide Richtungen abgeglichen
  • Gruppen, Rhythmen und die tägliche Mail
  • Mailvorlagen und KI-Hilfe
  • Import und Export als CSV, Rechnung mit USt-Ausweis
14 Tage testen, ohne Karte

Läuft aus, wenn du nichts tust. Keine Kündigung nötig.

Gefragt wird das hier

Ich arbeite mit Microsoft 365 oder einem eigenen Mailserver. Geht das?

Ja. FUMP verbindet sich mit Microsoft 365 genauso wie mit Google Workspace: Kontakte in beide Richtungen, E-Mails zum Nachfassen. In manchen Firmen muss der Microsoft-Administrator die Verbindung einmal freigeben; FUMP zeigt dir dann den Link, den du ihm schicken kannst. Alles andere — Posteo, mailbox.org, der eigene Server — geht über IMAP und CardDAV.

Ist das nicht einfach ein CRM?

Es ist eins, aber nicht die Sorte mit Deals, Phasen und Forecast. Hier gibt es keine Pipeline und keine Abschlusswahrscheinlichkeit. Es geht darum, dass du dich meldest, bevor der Kontakt kalt wird.

Wie viel Zeit frisst das am Tag?

Gedacht sind ein paar Minuten. Du liest die Mail, entscheidest bei drei Namen, und der Rest wartet. Wenn du eine Woche nicht reinschaust, staut sich nichts auf, was du danach abarbeiten müsstest.

Was passiert mit meinen Kontaktdaten?

Sie liegen auf Servern in der EU und gehören dir. Du kannst alles als Datei herausziehen und dein Konto selbst löschen, ohne uns zu fragen. Verkauft oder für Werbung ausgewertet wird nichts.

Ist FUMP fertig?

Die Anwendung läuft, wird täglich benutzt und kostet ab Tag 15 Geld. Es fehlen Dinge, die wir nicht verstecken: keine App fürs Handy, kein LinkedIn. Wenn eines davon für dich entscheidend ist, warte lieber oder sag uns Bescheid.

Der nächste Auftrag steht schon in deinem Adressbuch

Zwei Wochen ausprobieren, ohne Karte. Wenn es nichts für dich ist, läuft es aus und du hörst nichts mehr von uns.